Seit mehr als 30 Jahren eröffnet IMAL jungen Menschen im Rahmen der Berufsbezogenen Jugendhilfe (BBJH) Zugänge zur Bildenden Kunst. Nun wurde die Einrichtung in München bereits zum fünften Mal mit dem Gütesiegel „Soziale und berufliche Integration“ der LAG Jugendsozialarbeit Bayern ausgezeichnet. Das Audit bestätigt die hohe Qualität der Arbeit und würdigt insbesondere die Verbindung von künstlerischer Professionalität, pädagogischer Begleitung und gesellschaftlichem Engagement.

Kunst eröffnet Perspektiven

Bei IMAL finden junge Menschen Raum, eigene Fähigkeiten zu entdecken und neue Perspektiven zu entwickeln. Die vielfältigen Lern- und Arbeitsmöglichkeiten verbinden einen hohen künstlerischen Anspruch mit individueller Unterstützung. Durch reale Projekte und öffentliche Ausstellungen können die jungen Menschen ihre Arbeiten präsentieren und Einblicke in den Kunstmarkt gewinnen.

Die enge Zusammenarbeit von Künstler*innen und Sozialpädagog*innen sowie die aktive Beteiligung der jungen Menschen prägen die Arbeit. Auch gesellschaftliche Themen wie Wohnen, Bürokratie und Diskriminierung werden aufgegriffen. So stärkt IMAL individuelle Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe.

Höchste Bewertungen in fünf Bewertungsbereichen

Das Audit würdigt die gute Vernetzung, die kontinuierliche Qualitätsentwicklung und den Einsatz für inklusive Zugänge. In fünf Bewertungsbereichen – darunter die Gesamtbewertung, die Vermittlungsaktivitäten, die Kooperation und die Öffentlichkeitsarbeit – erhielt IMAL die höchstmögliche Bewertung.

Die erneute Auszeichnung bestätigt eindrucksvoll, wie IMAL künstlerische Qualität, pädagogische Professionalität und gesellschaftliche Verantwortung verbindet.

Die LAG Jugendsozialarbeit Bayern gratuliert dem gesamten Team herzlich zur fünften Auszeichnung und bedankt sich für das langjährige Engagement für junge Menschen.